Periradiculäre Therapie (PRT), Peridurale Injektion (PD), Facetteninfiltration
unter CT-Steuerung

 


 

Etwa 70% der orthopädischen Patienten beklagen Rückenschmerzen. Aber nur 2-4% davon sind auf echte Bandscheibenprobleme zurückzuführen. Die Mehrzahl der Rückenprobleme resultiert aus reaktiven Muskelverspannungen durch Fehlhaltung, einseitiger Belastung und sogenannten Blockaden der Facettengelenke. Nicht immer sind die im CT oder MRT beschriebenen Bandscheibenveränderungen auch die Ursache der Schmerzen.

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Ich habe langjährige Erfahrung mit Wirbelsäulenerkrankungen und mit den minimal invasiven Therapiemethoden. So stellen die CT-gesteuerten Injektionstechniken an der Wirbelsäule eine bewährte Möglichkeit dar, an betroffenen Facettengelenken, Einengungen des Wirbelkanals und oder der Neuroforamina erfolgreich zu behandeln. Dieses erfolgt ambulant in Kooperation mit der Radiologischen Allianz im selben Haus.

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Computertomograph CT
Computertomograph (CT)

 

Mit begleitender Physiotherapie und anderen konservativen Mitteln ist so häufig eine Operation vermeidbar, eine schnelle Schmerzlinderung erzielbar und die Beseitigung der Beschwerden möglich.

Vorteile der periradiculären Therapie

Vorteile der computertomographisch gestützten periradiculären Therapie:

  • Risikoarmes minimal invasives Behandlungsverfahren
  • Weitgehend schmerzfreie Injektionstechnik
  • Hohe Erfolgsquote, gerade auch bei Patienten, denen bisher nur schwer zu helfen war, die nach konservativ- orthopädischer sowie krankengymnastisch physikalischer, chiropraktischer- und auch operativer Therapie weiterhin unter Wurzelreizerscheinungen im Hals- und Lendenwirbelsäulenbereich leiden
  • Kein Risiko einer Narbenbildung wie nach einer Bandscheibenoperation
  • Keine langen Klinikaufenthalte im Rahmen von Anschlussheilverfahren
  • Kürzere Arbeitsausfallzeiten

Eine Wiederholung dieser risikoarmen Therapie ist, falls erforderlich, jederzeit möglich.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.